WiQQi-Beispielfall [Titel]

Fall WiQQi-Beispielfall [Titel]
WiQQi-Beispielfall [Titel]
Wie wird welche Information in WiQQi ausgegeben? [Untertitel]
Dieser Fall zeigt auf, wie die Informationen ausgegeben werden, die wir erheben. [Kurzbeschreibung]

Das [Problem] beschreibt in aller Kürze den Kern der Barriere oder Lücke, die als unerwünscht wahrgenommen wird.

Das [Ziel] beschreibt den erwünschten Endzustand: Woran erkenne ich, dass ich das Ziel erreicht habe - also das Problem gelöst oder umgangen habe.

Die [Relevanz] erläutert, weshalb es wichtig ist, dass das Problem gelöst und/oder das Ziel erreicht wird in einem kurzen Satz.

Ressourcen:

  • [Ressourcen] beschreiben Dinge, die dazu beitragen, dass das Problem entsteht lässt oder lösen könnte bzw. die Zielerreichung erschwert oder erleichtert.
  • Ressourcen können in der Person oder in der Umgebung sein.
  • Wir bevorzugen die Darstellung "Eine Lösung erfordert mehr Kraft als vorhanden" gegenüber "Eine Person hat nicht genügend Kraft."

Bisherige Lösung:

Die [bisherige Lösung] kann andere Menschen inspirieren und erweitert das Lösungsportfolio - gleichzeitig hilft Sie uns auch, den Bedarf besser zu verstehen.

Laborauftrag (Task):

Der [Laborauftrag] klärt nochmals das Ziel der Bemühungen: Wann ist der Fall abgeschlossen?

Laborauftrag (Task):

Der [Laborauftrag] klärt nochmals das Ziel der Bemühungen: Wann ist der Fall abgeschlossen?

Lösungsansätze:

  • [Lösungsätze] sind gedankliche Konstrukte, mit denen ein Bedarf gedeckt werden kann.
  • Wir fächern Lösungen breit auf:
    • Lösungsansätze, die "zu wenig" sind, erzeugen Kreativität "nach unten"
    • Lösungsansätze, die "passend" sind, werden weiter verfolgt.
    • Lösungsansätze, die "zu viel" sind, erzeugen Kreativität "nach oben"
    • Wir benötigen die Kreativität, um den Bedarf zu verstehen - und Wissen aufzubauen. Denn: Bereits die Frage, weshalb etwas "zu viel" oder "zu wenig" ist liefert uns Kriterien, die den Bedarf näher bestimmen.
  • Lösungsansätze können ganz konkret sein:
    • Das Problem wird gelöst - indem eine Barriere passierbar gemacht wird
    • Das Problem wird gelöst - indem eine Lücke geschlossen wird.
    • Das Problem wird umgangen - und das Ziel wird erreicht, obwohl Barriere oder Lücke weiterhin bestehen.

Offene Fragen

Wenn wir Lösungsansätze entwickeln, ergeben sich meist Fragen, die wir zurückspielen. Diese Dokumentieren wir an dieser Stelle, bis Sie gelöst sind. Die Antworten auf offene Fragen können im Bereich der Ressourcen - und auch im Bereich der entscheidungsleitenden Kriterien dokumentiert werden.


Der [Freitext Lösungsoptionen] ist eine Merkliste: Sie kann Suchbegriffe enthalten, die noch gesucht werden - oder Lösungen, die noch aufgenommen werden sollen.

Ausgewählter Lösungsansatz:

Der [Ausgewählte Lösungsansatz] ist leitend für den nächsten Schritt: für die Suche nach konkreten Lösungen. Natürlich ist es möglich, dass es keine Lösungen zu einem Lösungsansatz gibt - dann muss ein neuer Lösungsansatz gewählt werden.

Ausgewählter Lösungsansatz:

Der [Ausgewählte Lösungsansatz] ist leitend für den nächsten Schritt: für die Suche nach konkreten Lösungen. Natürlich ist es möglich, dass es keine Lösungen zu einem Lösungsansatz gibt - dann muss ein neuer Lösungsansatz gewählt werden.

Entscheidungspfad:

Der [Freitext Kriterien] ist eine Merkliste: Sie Dokumentiert Kriterien, die noch angelegt und zugewiesen werden müssen.

Lösungsoptionen:

Der [Freitext Lösungsoptionen] ist eine Merkliste: Sie kann Suchbegriffe enthalten, die noch gesucht werden - oder Lösungen, die noch aufgenommen werden sollen.

Lösungen
 

SimDeC

1 Lösungen mit 1 Kriterien | Legende: Ja, Nein, Bedingt

Ressourcen:

  • [Ressourcen] beschreiben Dinge, die dazu beitragen, dass das Problem entsteht lässt oder lösen könnte bzw. die Zielerreichung erschwert oder erleichtert.
  • Ressourcen können in der Person oder in der Umgebung sein.
  • Wir bevorzugen die Darstellung "Eine Lösung erfordert mehr Kraft als vorhanden" gegenüber "Eine Person hat nicht genügend Kraft."

Evaluation:

Die [Evaluation] ist ein Freitextfeld, aus dem heraus wir Perspektivisch die systematische Evaluation entwickeln werden. Wir lernen hier von Einzelfall zu einzelfall, was relevant ist:

  • Wann soll evaluiert werden?
  • Wer evauliert?
  • Wie wird evaluiert?

Sicher sind wir uns aber, dass der Massstab und das Instrument der Evaluation die Entscheidungsleitenden Kriterien sind. Sie geben uns Auskunft darüber, ob ein Lösungsansatz der richtige war und/oder ob eine konkrete Lösung richtig eingestuft wurde.

Logbuch:

Im [Logbuch] werden Veränderungen festgehalten. So passiert es immer wieder, dass Lösungsansätze verworfen werden, weil bei der suche nach konkreten Lösungen auffällt, dass es Gründe gibt, zu wechseln. Mit dem Logbuch erzeugen wir Transparenz - und wir können im Prozess der Problemlösung aus allen Fällen lernen.
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