Rückengesundheit: Exoskelette in der Pflegepraxis (REX)
Wie können wir Rückenbelastungen reduzieren?
Mitmachen: Wie kann ich mitmachen?
Wir suchen Organisationen, die gemeinsam mit uns Erfahrungen im Einsatz mit Exoskeletten aufbauen möchten. Das ist Grundlage für ein Innovationsnetzwerk, in dem wir in einem gleichbleibenden Grundprozess gemeinsam Innovation gestalten.
- Was muss ich tun, um mitzumachen? Senden Sie uns eine Interessensbekundung mit der vorformulierten Mail:
Damit stärken wir den internen Zusammenhalt - aber auch den Auftritt gegenüber Herstellern und Drittmittelgebern.
Wir verstehen unser Innovationsnetzwerk als nationales und internationales LivingLab.
Innovatoren, Themen & Orte
- Orte: Wir nutzen die Visualisierung auf der interaktiven Landkarte, um Innovatoren, Themen und Orte zusammenzubringen. Die Landkarte zeigt dabei regionale Bezüge auf und unterstützt so den gezielten Dialog nach innen und aussen.
- Innovatoren: Wir bieten unseren teilnehmenden Organisationen auf der Landkarte die Möglichkeit, als Innovatoren sichtbar zu sein.
- Themen: Mit den Themen zeigen wir die Resonanz einzelner Themen auf - und ermöglichen es neue Themen zu setzen.
Wie komme ich auf die Landkarte?
Drücken Sie gerne auf den Knopf und ergänzen Sie die Vorformulierte Mail.
Zielklärung und Bedarfserhebung
- Thema: Im Innovationsnetzwerk setzen wir zunächst ein Thema, z.B. den Einsatz von Exoskeletten für die Rückengesundheit der Pflege. So finden sich die Akteure im Verbund, die ein gemeinsames Interesse teilen.
- Interessen & Ziele: Innerhalb des Themas klären wir die verbindenden Interesse und setzen gemeinsam Ziele, die wir erreichen wollen.
- Bedarfe: Die Zielsetzung brechen wir in konkrete Bedarfslagen - die Problem-Ziel-Ressourcen-Konstellation herunter. So werden die Gemeinsamkeiten und auch Unterschiede in den Kontexten einzelner Organisationen greifbar.
Lösungsoptionen und Kosten
- Lösungsoptionen: Basierend auf den konkreten Bedarfen recherchieren wir nach Lösungsoptionen.
- Kosten: Die Lösungsoptionen hinterlegen wir mit Kosten.
Gemeinsam Rahmenbedingungen vereinbaren
- Konkretisierung: Durch die systematische Konkretisierung schaffen wir Transparenz und schätzen machen das Projektpotenzial und den Nutzen für einzelne Organisationen greifbar.
- Finanzierungspotenzial: Durch ein simples Abstimmungsverfahren prüfen wir, ob wir aus Eigenmitteln das Projekt gemeinsam und rasch stemmen können - oder ob wir uns strategisch um Drittmittel bemühen.
Projektziele:
Mit Anwendungs- und Erfahrungswissen schaffen wir für Pflegeorganisationen die notwendige Voraussetzung, erfolgreich und risikoarm in Innovationstechnologien zu investieren.
A - Herausforderung oder Problem, das angegangen werden soll / Problem, das gelöst werden soll
B - Vorgesehene(n) Lösung(en), die getestet werden sollen
Projektplan

Das Projekt REX verläuft in mehreren Phasen, die in jeder Phase das bewusste pausieren, weitermachen oder den Neueinstieg ermöglichen.
☞ Phase 1
- Innovationsnetzwerk visualisieren: Wir finden uns als Organisationen, die Interesse an der strukturierten Testung und Implementierung von Innovationen haben. Inhaltlich beginnen wir mit der gemeinsamen Testung von Exoskeletten haben. Das Netzwerk visualisieren wir auf der untenstehenden Landkarte (Kernphase: Oktober bis Dezember 2025).
Phase 2
- Bedarfserhebung: In welchen Situationen möchten wir Exoskelette testen? In welchen Situationen kommen bestehende Hilfsmittel an ihre Grenzen? (Dezember 2025 -Februar 2026)
- Rahmenbedingungen: Wir klären und vereinbaren, unter welchen Rahmenbedingungen wir gemeinsam ins Hands-On gehen können und möchten.
Phase 3
- Hands-On Exoskelette: Wir testen Exoskelette in geschützter Umgebung und machen so gemeinsam erste Erfahrungen.
- (Optional: Langzeittestung: Basierend auf konkreten ersten Erfahrungen streben wir die Langzeittestung in einem weiterführenden Projekt an.)
Exoskelette (exemplarisch)
Die Vielfalt - auch der Preisrange von Exoskeletten ist enorm. Über die Rückenentlastung hinaus können Exoskelette auch etwa die Entlastung beim gehen adressieren. Wir gehen davon aus, dass es zielführend ist, verschiedene Wirkprinzipien miteinander zu vergleichen.
Fälle/Bedarfslagen
An dieser Stelle sprechen wir über Situationen in der Pflege, in denen Massnahmen wie Patientenheber/Patientenlifter, Kinästhetik oder andere Ansätze nicht praktikabel umsetzbar sind: Wo brauchen wir neue Lösungen?
Informationen zum Projekt
Mitwirkende Organisationen und Projektkonsortium
8 Adressen
Projektförderung: Innovation Booster powered by Innosuisse

















